Arche-Nora-Wohnprojekt Hochstraße

Im Jahr 2002 wird dem Verein Arche Nora ein neues Grundstück angeboten, hoch über dem Fischmarkt, Ecke Pepermöhlenbek / Hamburger Hochstraße.
Der Altonaer Spar- und Bauverein und die Architektin Beata Huke-Schubert werden hier mehrere Wohnhäuser errichten, eines davon für ein Wohnprojekt der Arche Nora.

Das Gebäude verfügt über elf Wohnungen und hellem Gemeinschaftsraum im Untergeschoss. Im Dachgeschoss steht eine Dachterrasse für gemeinschaftliche Nutzung zur Verfügung, das Gebäude verfügt über einen Aufzug.

Der Altonaer Spar- und Bauverein zeigte als Bauherr Interesse, das Wohnmodell der Arche Nora zu fördern und diese Erfahrungen in die Genossenschaft zu integrieren.

Die Bewohnerinnen wurden Mitglieder in der Genossenschaft zu den üblichen Genossenschaftsanteilen, die Mieten entsprechen den Richtlinien des sozialen Wohnungsbaus. Im Frühjahr 2005 wurde das Haus bezogen.
Um das Projekt kontinuierlich fortführen zu können, haben die beteiligten Frauen die Möglichkeit, bei Auszug einer Mitbewohnerin die Nachfolgerin in Absprache mit dem ASBV auszuwählen.

Ansicht des Gebäudes von der Hofseite:

Nora-Haus Hochstraße

Unten: Richtfest, im Hintergrund die Hafenkräne;
rechts Blick von der Hochstraße

   

   

Unten: das Untergeschoss mit Gemeinschaftsraum,
einem behindertengerechtem Bad und Abstellräumen

UG

Ein Obergeschoss mit je 2 Wohnungen:

OG

Das Dachgeschoss mit einer Wohnung und einer Dachterrasse für alle, zur Wohnung gehört auch ein eigener Balkon:

Planung und Ausführung:
Architekturbüro Beata Huke-Schubert, Hamburg,
e-mail: huke-schubert@t-online.de

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www.archenora.de